March 8th, 2009
Dieses Bild habe ich am 30.03.2003 gemacht. Ich habe es vorhin zufällig wieder auf meiner Festplatte gefunden.

Es handelt sich um ein Theater.
Es handelt sich nicht um irgendein Theater.
Es handelt sich um das „Theater der Jugend“.
Es handelt sich nicht um irgendein „Theater der Jugend“.
Es handelt sich um das städtisch finanzierte „Theater der Jugend“ in München.
„(K)ein Krieg im Irak“ lautete 2003 die gut gemeinte Parole für Kinder, Jugend und Volk.
70 Jahre früher hätte die Parole anders gelautet, wäre aber auch gut gemeint gewesen. :-(
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May 26th, 2007
Oh! Gerade entdeckt …. Das ist wirklich interessant … Zettels* Einschätzung der Situation kurz vor dem Irak-Krieg vom 16. Februar 2003, nachzulesen HIER.
* sein Blog ist rechts in meiner Blogroll verlinkt
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March 28th, 2007
1. Greg Grabinski klärt auf: “Warum wir im Irak sind” - Lesetipp!
2. Ein scharfer Denker (Christopher Hitchens) diskutiert mit Bill Maher über den Irak-Krieg - sehenswert:
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March 22nd, 2007
United Press International (UPI) Reporterin Pamela Hess ist in den Irak gereist um sich die Situation anzusehen und berichtet über ihre Eindrücke:
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March 8th, 2007
“Es wächst allerdings die Zahl der Amerikaner, die sagen: Wir geben auf. Sollte diese Gruppe, nennen wir sie Isolationisten, sich durchsetzen, dann würde es um den Nahen Osten schlimm bestellt sein.”
Lesetipp: Thomas von der Osten-Sacken interviewt in der linken Wochenzeitung “Jungle World” Michael Rubin vom neokonservativen Think-Tank American Enterprise Institute:
Demokratisierung ist Regime Change (hier klicken)
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February 20th, 2007
… Whoopi Goldberg’s feelings vs. Bill O’Reilly’s reason about the war in Iraq:
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February 7th, 2007
Filmtipp incl. Trailer bei Michelle Malkin:
http://hotair.com/archives/2007/02/06/outside-the-wire/
“This is the Iraq War you won’t see on the evening news.”
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January 19th, 2007

Glenn Beck ist kein Historiker, sondern (Radio- und TV-)Journalist. Trotzdem interessant das Interview mit Winston Churchills Enkel (engl.)
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December 29th, 2006
Ich bin gegen die Todesstrafe, weil in einer Gesellschaft, welche die Menschenrechte achtet, Schreckliches nicht mit Schrecklichem vergolten werden sollte – sondern mit Unschädlichmachen verhindert werden muss, was in den meisten Fällen durch lebenslange Gefängnisstrafen möglich ist (in Fällen, wo dies nicht möglich ist, bin ich für die Todesstrafe, die dann eine Art präventive Notwehr darstellt).
Als Gott-gläubiger Mensch denke ich auch, dass die Strafe, die einen Mörder wie Hussein nach seinem natürlichen oder unnatürlichen Tod erwartet (durch liebende Erkenntnis und Klarsicht nach dem Tod = ‘Fegefeuer’) so ungleich viel schmerzvoller ist, als es eine Todes- oder sonstige Strafe je sein könnte, dass der irdische Rache- oder Sühnegedanke dabei ganz in den Hintergrund tritt. Der Schmerz der Opfer und deren Angehöriger kann irdisch niemals beglichen werden. Unser gesellschaftliches Prinzip der Achtung vor dem Leben an sich, des humanen Umgangs mit dem Leben jedoch muss geschützt werden, es steht noch vor vollkommen berechtigten Rachewünschen – gerade weil die Rachewünsche berechtigt sind, weil Menschen wie Hussein mehr Monster als Menschen sind, muss unser Prinzip der Achtung vor dem Leben und der allerletzten Würde eines jeden Menschen den monströsen Taten eines Saddam Hussein wie ein Fels in der Brandung entgegenstehen.
Warum um Saddam Husseins bevorstehenden Tod nun so ein Rummel gemacht wird, und um seine Opfer nicht so sehr, kommt glaube ich aus dem menschlichen Instinkt, dass man mehr Empathie für Menschen entwickelt, die einem bekannt sind, als für Menschen, die man nicht kennt. Das ist nicht gerecht, aber das ist menschlich. Die Verkündung des Todesurteils und Husseins spontane Reaktion darauf hat jeder im Fernsehen gesehen. Jeder hat den Moment quasi miterlebt. Unwillkürlich fragte man sich dabei, wie es sich anfühlt, wenn so ein Urteil über einen gesprochen wird. Die Angst, die Verwirrung kann man nachempfinden. Husseins Folteropfer haben jedoch im Verborgenen gelitten und sind ohne Kameras und Weltöffentlichkeit gestorben.
Der akute Aufschrei um das Todesurteils Saddam Husseins im Gegensatz zum Schweigen zu den schrecklichen Dingen, die unter seinem Regime geschehen sind, ist eigentlich ein weltöffentlicher neuerlicher Beweis der instinktgetriebenen Dummheit der Menschen, ein Grund mehr, sich vor den moralischen Perversionen der Menschheit zu ekeln.
Nachtrag: Iraqi-Americans Pray for Saddam’s Death
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December 27th, 2006
Lesetipp, falls Sie am 27.10.2006 den Artikel von Richard Herzinger in “Die Welt” nicht gelesen haben!
Auszug:
“Dies zeigt, dass bei uns in Europa eine verzerrte Wahrnehmung über die Zustände im Irak und die Verhältnisse im Nahen Osten vorherrscht. Längst ist nicht mehr der Terrorismus gegen die Besatzungsmacht das Hauptproblem für die Sicherheitslage im Irak, sondern das blutige Gemetzel zwischen sunnitischen und schiitischen Todesschwadronen. In diesem Krieg aller gegen alle, die auf dem Rücken der irakischen Zivilbevölkerung ausgetragen wird, stehen die Amerikaner – und die Briten - zwischen den Fronten und verhindern allein noch den Absturz in den offenen Bürgerkrieg und den Zerfall des Landes. (…)
Verkehrte Welt: Die USA würden angesichts der wachsenden Opferzahlen unter den eigenen Soldaten die Besatzung lieber heute als morgen beenden. Doch aus der arabischen Welt schallt ihr hinter vorgehaltener Hand entgegen: Ami, please don´t go home! Die Wahrheit ist, dass es für ein arabisches Land wie den Irak nur ein Schicksal zu geben scheint, das schlimmer ist, als von den USA besetzt zu sein: nicht von den USA besetzt zu sein.”
Hier vollständig lesen!
Hierzu auch interessant der Artikel von Yassin Musharbash im Spiegel am 22.12.2006.
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